Finanzbuchhaltung

Buchhaltungssoftware in Unternehmen

Buchhaltungssoftware unterstützt den Unternehmensprozess

Buchhaltungssoftware wird heute in allen Branchen eingesetzt. Handelsunternehmer organisieren ihr umfangreiches Rechnungswesen, große Konzerne konsolidieren ihre einzelnen Abschlüsse mit Hilfe der Computer und alle Anwender erleichtern sich die jährlichen Abschlussarbeiten. Elektronische Buchführung ist spätestens seit der E-Bilanz ein Muss, bietet den Betrieben aber auch viele Vorteile. Besonders, wenn sie noch andere Unternehmensprozesse integriert.

16. Dezember 2014 2161 Aufrufe

Rechnungswesen organisieren

Buchhaltungssoftware strafft die Abläufe im Rechnungswesen. Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung fordern das Führen von Haupt- und Nebenbücher, von Wareneingangs- und -ausgangsbüchern, von Rechnungseingangs- und -ausgangsbüchern und vom Kassenbuch. Nicht vorstellbar, wenn solche Aufstellungen noch handschriftlich erstellt werden müssten. Eine intelligente Gestaltung der Buchungsmasken bringt eine enorme Zeitersparnis. Stapel- und Dialogbuchen, Ausgleich offener Posten per Mausklick, automatisches Ermitteln und Verbuchen von Abschreibungsraten, Dauerbuchungen und Sachkonten mit automatischer Steuerbuchung sind nur einige Beispiel dafür. Die in der Unternehmensbuchhaltung gesammelten Daten können für verschiedene kaufmännische Aufgaben weiter verwendet werden. Dazu gehören das Fakturieren von Rechnungen, das Schreiben von Mahnungen und das Überweisen von Forderungsbeträgen. Auch die Umsatzsteuervoranmeldung und die Steuererklärungen können leicht erstellt und an das Finanzamt in elektronischer Form übermittelt werden.

Weniger Papierkram

Viele Betriebe schätzen die Möglichkeit, mit Hilfe einer Software die Buchhaltung im eigenen Hause zu erledigen. Damit entfällt das Versenden von Papierunterlagen zum Steuerberater, wichtige Unterlagen bleiben im Haus, müssen nicht kopiert werden. Die Auswertungen stehen zeitnah zur Verfügung. Oft werden die Daten nur noch am Jahresende für den Abschluss übergeben, wobei die Software anhand von Rechtsform und Branche bereits die richtige Art des Jahresabschlusses kennt. Ist der Jahresabschluss erstellt, können die Abschlussbuchungen und Saldenvorträge wieder eingespielt werden. So wird im neuen Jahr mit aktuellen Daten weitergebucht. Das bedeutet Unabhängigkeit von externen Dienstleistern und Kostenersparnis.

Schnelle Auswertungen

Ein wichtiges Instrument für die Steuerung des Unternehmens sind die monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, die mit den Buchhaltungsprogrammen erstellt werden können. Auch andere Kennziffern können leicht berechnet werden. So ist jedes Unternehmen in der Lage, sich ein individuelles Berichtswesen aufzubauen und damit Gesellschaftern, Beteiligten und Geldgebern regelmäßig Rechenschaft abzulegen. Die Auswertungen stellen Erlöse und Kosten gegenüber und verdeutlichen, an welchen Stellen im Unternehmen Verbesserungen notwendig sind.
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