10 Tipps für eine bessere Work-Life-Balance

10 Tipps für eine bessere Work-Life-Balance

Stefan Maron 05. Januar 2016 5150 Aufrufe

Freizeit und geschäftliche Aktivitäten vermischen sich immer mehr – eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen wird zur Herausforderung.

Berufliche E-Mails werden während dem Familienessen beantwortet, nachts schreibt man noch schnell den neuesten Artikel fertig oder stellt nochmal eben die aktuellsten Fotos ins Netz, anstatt sich auszuruhen und zu schlafen. Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind im Dauereinsatz. Sie ermöglichen es, „always on“ zu sein: Von unterwegs können Mails gecheckt, Termine koordiniert und Kundentermine vorbereitet werden.

Doch die unklare Trennungslinie zwischen Freizeit und Arbeitszeit führt zu einer deutlichen Verminderung der Konzentrationsfähigkeit. Kreativität und Leistungsfähigkeit leiden darunter. Während der Arbeitszeit verzettelt man sich zudem oft angesichts zu vieler Aufgaben, die gleichzeitig anstehen. Es kommt zu Selbstausbeutung und zu Flüchtigkeitsfehlern. Damit es so weit gar nicht erst kommt, geben wir Ihnen

10 nützliche Tipps für mehr Konzentration und eine bessere Work-Life-Balance:

•  Liste mit Aufgaben anlegen: Für ein strukturierteres Arbeiten empfiehlt es sich, eine Liste mit allen anstehenden Aufgaben anzulegen und diese dann der Reihe nach abzuarbeiten. Listen Sie alle Aufgaben eines Projekts oder eines Auftrags dabei möglichst kleinteilig auf. Der positive Nebeneffekt: Die Gesamtaufgabe erscheint nicht mehr so riesig.

•  Multitasking vermeiden: Wenn Menschen mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen, sind sie nicht effizienter. Im Gegenteil: Man ist unkonzentriert, kleine Fehler schleichen sich ein. Es mangelt an Achtsamkeit. Konzentrieren Sie sich lieber auf eine Aufgabe.

Zeitfenster für Telefonate festlegen: Geben Sie nicht jedem Kunden gleich die eigene Telefonnummer. Vermeiden Sie außerdem permanente Erreichbarkeit. Vereinbaren Sie stattdessen feste Termine, an denen Sie für Ihre Kunden telefonisch erreichbar sind.

Unterbrechungen vermeiden: Schalten Sie alle potenziellen Störfaktoren aus, insbesondere dann, wenn eine Aufgabe oder ein Projekt besonders viel Konzentration erfordert. So können Sie Aufgaben schneller erledigen und Überstunden vermeiden.

Arbeitsbereich abtrennen: Es hilft der Konzentration und der Fokussierung auf die Arbeit, den Arbeitsbereich vom restlichen Alltag abzutrennen. Auch wenn nicht jeder Freiberufler die Möglichkeit hat, sich ein Arbeitszimmer einzurichten oder ein Büro zu mieten, sollte dieser Tipp beherzigt werden. Coworking Spaces sind z.B. eine gute Alternative zum eigenen Büro. Darüberhinaus sollte der Arbeitsbereich ordentlich gehalten werden. Wenn man die Übersicht über Materialien und Dokumente behält, spart man Unmengen an Zeit.

•  Arbeitszeit von Freizeit trennen: Frei nach dem Motto „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ sollten Arbeitszeit und Freizeit nicht ständig vermischt werden. Hierfür bietet es sich an, nach Feierabend das Smartphone, das Tablet oder den Laptop auszuschalten und die beruflichen sozialen Netzwerke nicht permanent weiter zu bespielen. Denn „nur noch kurz die Welt retten,
[…] Noch 148 Mails checken“ (Tim Bendzko) können Sie auch am nächsten Tag noch – und dann wahrscheinlich ausgeruhter und konzentrierter.

Kleine Projekte vermeiden: Jedes Projekt birgt die Gefahr eines schleichenden Inhalts- und Umfangszuwachses in sich. Es kann sein, dass die Deadline plötzlich nach vorne verlagert wird. Bei vielen kleinen Projekten kann man sich außerdem schnell verzetteln.

Grenzen ziehen: Legen Sie ein Maximum-Limit im Hinblick auf die Projektgröße fest und ein Minimum-Limit bezüglich des Honorars. Nehmen Sie keine Projekte außerhalb dieser Grenzen an.

Stammkunden zulegen: Sich permanent vor Neukunden beweisen zu müssen, kostet Zeit und Nerven. Besser ist es, mit einem bestehenden Kunden zukünftig gemeinsam an weiteren Projekten zu arbeiten. Denn dann wissen Sie, ob Ihr Kunde dazu bereit ist, den Stundensatz so zu bezahlen, wie Sie es sich vorstellen, und wie viel Arbeitsaufwand er verlangt.

Pausen nicht vergessen: Es arbeitet sich effizienter, wenn man regelmäßig eine Pause einlegt. Leider vergessen Alleinarbeiter oft, Pausen zu machen, weil niemand Sie daran erinnert. Ihre Kreativität und Leistungsfähigkeit leiden darunter, wenn Sie sich zu wenig Zeit für Pausen gönnen. Wie lang die Pause ist, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache, der Erholungseffekt stellt sich ein.

Wenn Sie diese Tipps für eine bessere Work-Life-Balance beherzigen, wird Ihnen die Arbeit leichter von der Hand gehen, Sie werden mehr Freude am Job haben und auch allgemein mehr Balance in Ihrem Leben finden und somit auch Ihr Privatleben mehr genießen können.

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Stefan Maron

Stefan Maron

Stefan Maron ist Leiter der Abteilung Marketing bei der Scopevisio. Sein Schwerpunkt liegt in den Bereichen der Digitaliserung und Marketing Automation.

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