Scopevisio unterstützt Deutsche Kinderkrebsstiftung

Unternehmens-News

21. März 2018 603 Aufrufe

Eine Spende in Höhe von 3.500 Euro überreichte Christopher Baxter von Scopevisio jetzt an Jens Kort, den Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Diese Spende hat Philipp Depiereux, ein KeyNote Speaker auf unserem Cloud Unternehmertag, möglich gemacht, da er auf sein Honorar zugunsten einer gemeinnützigen Spende verzichtet hat. Mit dem Geld werden die vielfältigen Projekte der Stiftung unterstützt, die krebskranken Kindern und ihren Familien neuen Lebensmut schenken.

Jährlich erkranken rund 2.000 Kinder an Krebs. Für die Kinder und die betroffenen Familien bedeutet das eine enorme emotionale Belastung. In dieser Krisensituation steht die Deutsche Kinderkrebsstiftung den Familien mit Projekten wie den „Waldpiraten“ zur Seite. Es handelt sich hier um ein Freizeitcamp, in dem die jungen Patienten nach der anstrengenden Zeit der Therapie wieder Kraft für den Alltag tanken können. Mit der „SyltKlinik“ betreibt die Kinderkrebsstiftung außerdem die einzige Nachsorgeklinik in Deutschland. Sie eröffnet Familien mit krebskranken Kindern die Möglichkeit der ganzheitlichen Rehabilitation. Verschiedene Experten, darunter Ärzte, Psychologen und Erzieher, arbeiten hier interdisziplinär und gemeinsam mit dem erkrankten Kind, seinen Geschwistern und Eltern an einer Rückkehr in das „normale“ Leben.

Neben diesen konkreten Familienhilfen ist es aber vor allem das Engagement im Bereich der Forschung, das die Kinderkrebsstiftung auszeichnet. So ist die Stiftung zusammen mit dem Dachverband der Elternvereine DLFH der größte private Geldbegeber für klinische Forschung in der Kinderonkologie in Deutschland. Das ist deshalb so wichtig, weil die Kinderkrebsforschung aufgrund der geringen Fallzahlen kaum Mittel von anderer Seite erhält.

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung wurde 1995 vom Dachverband der regionalen Elterninitiativen „Deutsche Leukämie-Forschungshilfe, Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ gegründet. In der Stiftung und im Dachverband sind die Entscheidungsträger ausschließlich betroffene Eltern oder ehemals betroffene Patienten. Sie sind ehrenamtlich in den Vorständen tätig. Die gemeinsame Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Bonn. Die Arbeit beider Organisationen finanziert sich zum größten Teil aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

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