Buchhaltung mit DATEV-Schnittstelle

Buchhaltung mit DATEV-Schnittstelle

Dorothea Heymann-Reder 20. November 2014 7962 Aufrufe

Interessiert sich ein Unternehmen für eine neue Buchhaltungssoftware, müssen zuerst die grundlegenden Eigenschaften bestimmt werden. Mit Hilfe eines Anforderungsprofils lassen sich die wichtigsten Eigenschaften der Software bestimmen. Dazu gehören der Funktionsumfang, der mindestens erfüllt sein muss, und Details für die technischen Möglichkeiten. Online-Buchhaltungssoftware muss zum Beispiel nicht im Unternehmen administriert werden und ist somit in vielen Fällen einfacher und kostengünstiger zu realisieren. Mit den Systemdaten, die das neue Programm ausweist, sollte sich jeder Interessent intensiv beschäftigen. Einzelplatzversion oder Netzwerkfähigkeit, Anzahl der zu verarbeitenden Buchungen, angebotene Sachkontenrahmen und anderes mehr finden sich in den Programmbeschreibungen. Ein oft genanntes Merkmal einer Buchhaltungssoftware sind die Schnittstellen, wozu auch die DATEV-Schnittstelle gehört.

DATEV – Bindeglied zum Steuerberater

Viele kleine und mittelständische Unternehmer wünschen sich Software, mit der sie ihre laufende Buchhaltung zeitnah und kostengünstig im eigenen Hause erledigen können. In regelmäßigen Abständen werden dann die Buchungen an einen Steuerberater übergeben. Dieser wird meist damit beauftragt, den jährlichen Gewinn zu ermitteln, den Jahresabschluss aufzustellen und die Steuererklärungen an das Finanzamt zu übermitteln. Dafür wird auch im Steuerbüro moderne Software verwendet, nicht zuletzt, um den Anforderungen der E-Bilanz gerecht zu werden.

Viele der Steuerberater in Deutschland verwenden die Softwarelösungen der DATEV. Diese eingetragene Genossenschaft ist Interessenvertreterin der Steuerberater und hat sich zu einem der größten Softwareanbieter entwickelt. Viele andere Buchhaltungsprogramme lehnen sich inzwischen an die Systematik der DATEV an und verwenden die bekannten Standardkontenrahmen.

DATEV-Schnittstelle im Einsatz

Das Aufarbeiten der eigenen Buchungssätze und die Überführung in das DATEV-Format übernimmt im Buchhaltungsprogramm die DATEV-Schnittstelle. Heute werden so meist monatliche Vorläufe erzeugt, der per Mail übertragen werden können. Problemlos können sie dann im Steuerbüro wieder eingespielt werden und stehen so zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung.

Eine gute Buchhaltungssoftware bietet weitere API-Schnittstellen an. Damit wird die Auswertung der Daten komfortabler.

Dorothea Heymann-Reder

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Dorothea Heymann-Reder schreibt Blog-Beiträge, Ratgeberartikel und Whitepaper. Ihre Fachartikel behandeln kaufmännische und betriebswirtschaftliche Themen sowie das ganze Spektrum der Digitalisierung.

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