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10 Vorteile von ERP-Systemen

Warum es sich lohnt, ERP-Software einzusetzen.

ERP-Systeme unterstützen den betrieblichen Leistungsprozess im Bereich der Planung, Steuerung und Kontrolle von Ressourcen wie Kapital, Betriebsmittel, Material, Personal und IT-Systeme. Ziel ist die Gewährleistung eines kontinuirlichen Unternehmensprozess und die stetige Optimierung der betrieblichen Abläufe. Der Einsatz eines Enterprise-Ressource-Planning-Systems bringt einige Vorteile für das Unternehmen.

Wir haben zehn Gründe zusammengefasst, weshalb jedes Unternehmen ERP-Software einsetzen sollte.

  1. Gemeinsame Datenbasis

ERP-Systeme schaffen eine einheitliche Datenbasis für alle Abteilungen. Das verbessert die Transparenz, den Informationsfluss und die Kommunikation. Redundanzen, Inkonsistenzen und doppelter Erfassungsaufwand gehören der Vergangenheit an. Nichts geht verloren, nichts wird vergessen.

  1. Einheitlichkeit und Transparenz

ERP-Software ist modular aufgebaut und vernetzt die Daten verschiedener Unternehmensbereiche. Warenwirtschaft und Lagerhaltung, Vertrieb und Service, Buchhaltung und Projektmanagement können relevante Daten aus den jeweils anderen Bereichen aufrufen und profitieren von einheitlichen, vollständigen Informationen.

  1. Prozessoptimierung

Workflows und Prozesse werden schon bei der Einführung eines ERP-Systems auf den Prüfstand gestellt. Die Software unterstützt häufig Best Practices und die Einhaltung von Compliance-Regeln. Verfahrensdokumentationen, die vom Gesetzgeber gefordert werden, werden nebenbei mit erledigt.

  1. Zusammenarbeit verbessern

Die E-Collaboration wird insbesondere durch Dokumentenmanagement- und Projektmanagement-Systeme verbessert. Durch Versionierung und flexible Zugriffsregelungen können Teams auch an verteilten Standorten an denselben Ressourcen zusammenarbeiten.

  1. Bessere Berichte für die Unternehmenssteuerung

Vollständige, verlässliche und aktuelle Zahlen aus verschiedenen Unternehmensbereichen ermöglichen flexible und aussagekräftige Berichte, und dies auch bereichsübergreifend. Anstatt der zeitraubend erstellten, manuellen Excel-Berichte mit ihren vielen Fehlerrisiken liefern ERP-Systeme automatisiert Berichte mit belastbaren Echtzeit-Daten.

  1. Fehlerquellen eliminieren

Die Daten werden nicht mehr doppelt erfasst, daher entstehen keine Übertragungsfehler und Inkonsistenzen. Rechnungen werden vollständig und korrekt erstellt, da Positionen und Abrechnungsdaten aus dem System übernommen werden. Das Reporting/Controlling bekommt keine widersprüchlichen Angaben zu demselben Sachverhalt.

  1. Zeitersparnis

Prozesse werden in ERP-Systemen stringenter und rationeller abgearbeitet. Erfassungsaufwand und redundante Arbeiten fallen weg. Der Suchaufwand verringert sich. Die Zeitersparnis bedeutet auch einen Wettbewerbsvorteil. Schnellere, flexible Unternehmen ziehen an langsameren Konkurrenten vorbei.

  1. Kostensenkung

Der Verwaltungsaufwand wird reduziert. Just-in-Time-Lieferungen und -Leistungen werden durch Ressourcenoptimierung ermöglicht. Unnötige Lagerhaltung oder Vorhalten von Personal werden vermieden. Die elektronische Archivierung von Dokumenten spart Regalplatz und Büromaterial.

  1. Erfolgreiche Projektsteuerung

Der 360-Grad-Blick auf Projekte und Projektressourcen erleichtert und verbessert die Planung und das Controlling bei Projekten. Die Erfassung und Abrechnung von Lieferungen und Leistungen wird erleichtert. Ist eine Finanzbuchhaltung integriert, kann auch eine Deckungsbeitragsrechnung rasch abgerufen werden.

  1. Mitarbeitermotivation

Langweilige Routineaufgaben werden automatisiert, Abläufe vereinfacht und verschlankt. Die Mitarbeiter fühlen sich kompetent und effektiv. Sie haben Erfolgserlebnisse und müssen weniger Überstunden machen. Das motiviert.

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