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E-Mails archivieren – aber richtig!

Was muss archiviert werden? Manche Unternehmen archivieren jeglichen E-Mail-Verkehr, weil sie nicht sicher sind, was aufgehoben werden muss und was nicht. Andere denken fälschlich, die Archivierung von E-Mails sei eine freiwillige, nach dem eigenen Gutdünken […]


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Kontaktmanagement versus CRM-Software

Kontaktmanagement speichert statische Daten Im Kontaktmanagement geht es darum, Kontakte möglichst vollständig abzubilden. Ein modernes Kontaktmanagement speichert zunächst alle Daten einer Person oder Firma. Dazu gehören nicht nur Adressen, Ansprechpartner und Telefonnummern. Hinzu kommen auch […]

Treppe in Ubahn gelb rot schwarz

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10 Schritte zur Einführung einer CRM-Software

Unternehmen, die eine neue CRM-Software einführen, sollten mindestens die folgenden zehn Punkte beherzigen: 1. Projektteam bilden Im Idealfall ist dies bereits während der Auswahl- und Testphase geschehen. Das Projektteam sollte einen kaufmännischen und einen technischen […]




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5 gute Gründe für CRM-Software

Ein CRM-System hilft Unternehmen auf vielen Ebenen, Prozesse schlanker zu gestalten und Ressourcen effizienter einzusetzen. Die folgenden fünf guten Gründe für eine CRM-Software können nur einen kleinen Teil der vielen Vorteile eines EDV-gestützten Kundenbeziehungsmanagements wiedergeben. […]


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CRM-Software für Freiberufler

Freiberufler möchten sich mehr mit ihrer Kernkompetenz beschäftigen als mit „Papierkram“. Werbung, Akquisition und Kundenbetreuung werden oft stiefmütterlich behandelt, weil dafür schlicht keine Zeit bleibt. Außerdem fehlt für einen professionellen Vertrieb oft die fachliche Kompetenz. […]



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Mehr Erfolg im Vertrieb durch CRM-Software

CRM-Software, das heißt Anwendungen für das Kundenbeziehungsmanagement, ist heute für den Erfolg im Vertrieb unverzichtbar. Ein gutes CRM-System sammelt alle vertriebsrelevanten Informationen – Kontaktdaten, Ansprechpartner, Dokumente, E-Mails, Aufgaben, Termine, Entscheidungszeitpunkte Telefonate, Notizen und Kommentare – und speichert sie strukturiert und übersichtlich.
Dabei werden die verschiedenen Rollen, die der Kontakt für den Vertrieb hat, sauber abgebildet: Vom einfachen Kontakt über den Lead und den Interessenten bis hin zum Kunden und Debitor. Unter einem Kunden können mehrere Vertriebsprojekte angelegt werden. Der Prozess wird mit Aktivitäten und Folgeaktivitäten abgebildet, mit klaren Zuständigkeiten und objektiven Prognosen. Nach Best Practices berechnet die CRM-Software, welches Potenzial welche Abschlusswahrscheinlichkeit hat.

Akquise 4.0

In der Akquisition konzentrieren Vertriebsmitarbeiter ihre Kräfte jetzt auf die vielversprechenden Anbahnungen (Leads). Denn eine gute Vertriebssoftware ermöglicht eine Lead-Generierung mit Online-Formulare und eine Lead-Qualifizierung durch ein ausgeklügeltes Punktesystem. Folgeaktivitäten entlang des Vertriebstrichters werden mitsamt den relevanten Zuständigkeiten im System hinterlegt. Vertriebsmanager steuern ihre Teams jetzt auf Basis von gesicherten Erkenntnissen. Fortgeschrittene Analysetools machen das möglich.

Die virtuelle Kundenakte

Die gute, alte Adressenkartei wird durch leistungsfähige CRM-Systeme abgelöst. Diese ermöglichen eine nie gekannte Kundennähe, weil sie dem Vertrieb vielfältige, strukturierte Informationen liefern. Diese Transparenz zieht sich quer durch das Unternehmen. Der Vertrieb erfährt, ob ein Kunde Zahlungsschwierigkeiten hat, ob der Service einen neuen Bedarf identifiziert hat, welche SLAs vereinbart wurden. Er sieht, wo es in Projekten hakt und wer sich bei wem nach welchen Leistungen erkundigt hat. Die virtuelle Kundenakte sagt dem Vertrieb, wo beim Kunden der Schuh drückt. Hier eröffnet sich ein immenses Potenzial, um noch individueller auf Kundenwünsche einzugehen und Anschlussverkäufe zu realisieren.