Buchhaltungssoftware

CSV Import und Export in der Buchhaltung

CSV bedeutet "durch Komma getrennte Werte" und ist ein beliebtes Import-Format

Buchhaltungsdaten, ebenso wie Kontakte und andere betriebliche Daten, werden in Datenbanken gespeichert. Manchmal ist es notwendig, Datenbankdaten zu exportieren und zu importieren, etwa bei einem Wechsel der Buchhaltungssoftware oder für die Übergabe an einen Steuerberater. Im CSV-Format können leicht große Datenmengen migriert werden.

16. Dezember 2014 2402 Aufrufe
Buchhaltungssoftware ist besonders vielseitig, wenn ihre Daten in andere Anwendungen übertragen werden bzw. aus anderen Programmen eingelesen werden können. Für den Export und den Import von Datensätzen wird eine CSV-Schnittstelle verwendet.

Daten importieren und exportieren mit CSV

Der Begriff CSV (Comma-separated values) beschreibt Textdateien, deren Inhalte durch Kommata oder andere Trennzeichen separiert werden. Bekannte Standards sind das ASCII- und das ANSI-Format. In der Buchhaltung werden viele Daten verwendet, die in Datenbanken gesammelt werden, zum Beispiel die Kunden- und Lieferantendatei, die Artikelübersichten und die Buchungen auf den Sachkonten. Solche Daten lassen sich auch aus anderen Programmen wie Excel oder Outlook importieren. Dazu müssen sie in ein CSV-Format umgewandelt werden, welches die Buchhaltungssoftware über die Schnittstelle einlesen kann. Der Vorteil von CSV wird schnell klar, wenn mit großen Datenmengen gearbeitet wird. Große Datenmengen per Hand einzutragen, ist sehr aufwendig und der Zeitaufwand immens. Das CSV-Format hat sich als ein Standard etabliert und wird überall verwendet. Jede moderne Buchhaltungssoftware hat eine CSV-Schnittstelle. Je mehr Schnittstellen das Buchhaltungsprogramm anbietet desto vielseitiger lässt sie sich nutzen. Schnittstellen sind damit auch ein Qualitätsmerkmal der Software.
Daten in Echtzeit mit Cloud-Buchhaltungssoftware

Leistungsstarke Finanzbuchhaltung für den Mittelstand.

Jetzt mehr erfahren

Das könnte Sie auch interessieren: