Buchhaltungssoftware

Buchhaltungssoftware für Existenzgründer

Software für Nicht-Buchhalter

Existenzgründer möchten sich vornehmlich um ihren Geschäftsaufbau kümmern. Für Buchhaltung bleibt da wenig Zeit und Energie. Dennoch ist es wichtig, die eigene Finanzsituation zu überblicken. Gute Software nimmt Jungunternehmern viel Arbeit ab und sorgt für Transparenz und Gesetzeskonformität.

16. Dezember 2014 1528 Aufrufe
Als Existenzgründer stehen die Akquise der Aufträge und deren erfolgreiche Abwicklung im Vordergrund. Dazu kommen die Verhandlungen mit Investoren und Lieferanten. Viel Zeit für die Büroarbeit bleibt da oft nicht. Doch kann eine Buchhaltungssoftware helfen, die Buchhaltung im Hause zu halten?

Finanzzahlen im Auge behalten

Auch wenn es am Anfang schwer ist, sollten sich Existenzgründer mit ihren Finanzzahlen beschäftigen. Mit der Gründung eines Betriebes übernehmen sie auch Verantwortung – für die eigentliche geschäftliche Tätigkeit, für das eingesetzte fremde Geld, für Arbeitnehmer und für ihre Kunden. Überblick über die Zahlen erhalten sie am besten mit der Buchhaltung am Computer. Haben die Gründer die Buchungsvorgänge verstanden, so sehen sie relativ schnell, an welchen Stellen sie noch konsequenter arbeiten müssen. Dabei helfen ihnen auch die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten der Software.

Arbeitserleichterung durch Software

Um die Arbeit in den ersten Monaten zu erleichtert, sollten von Anfang an wichtige Funktionen der Buchhaltungsprogramme genutzt werden. Dazu zählen neben der Finanzbuchhaltung die Rechnungsfaktura, die Offene-Posten-Verwaltung mit dem Mahnwesen, die Steuerung des Zahlungsverkehrs mit einer Bankinganbindung sowie Schnittstellen zu anderen Anwendungen. Später lassen sich weitere Module nutzen.   Buchhaltung für Existenzgründer sollte daher gut strukturiert und einfach, flexibel und kostengünstig sein.
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