Support Center - Dauerfristverlängerung / Sondervorauszahlung

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Antrag auf Dauerfristverlängerung / Sondervorauszahlung

Geben Sie die Fristverlängerung ab, um den Abgabetermin der Umsatzsteuer-Voranmeldung um einen Monat zu verschieben. Berechnen Sie die 1/11-Vorauszahlung und übermitteln Sie Fristverlängerung und Sondervorauszahlungshöhe an das Finanzamt.

  • Wählen Sie das Jahr aus, für das eine Dauerfristverlängerung beantragt werden soll.
  • Geben Sie zur Ermittlung der Sondervorauszahlung die Gesamthöhe der im Vorjahr abgegebenen Umsatzsteuer-Vorauszahlungen an oder lassen Sie den Wert automatisch berechnen. Klicken Sie dazu auf "Aus Vorjahr berechnen".
  • Nehmen Sie die weiteren Einstellungen bei den Checkboxen vor und übermitteln Sie den Antrag an das Finanzamt.

Beispiele:

In Summe hat ein Unternehmen im Vorjahr Umsatzsteuer-Voranmeldungen in Höhe von EUR 55.000 abgegeben. Daraus berechnet sich bei 1/11 von EUR 55.000 eine für das aktuelle Jahr zu leistende Sondervorauszahlung in Höhe von EUR 5.000.

In Summe hat ein Unternehmen im Vorjahr Umsatzsteuer-Voranmeldungen in Höhe von EUR -10.000 abgegeben. Die Dauerfristverlängerung wird vom Finanzamt gewährt, die Sondervorauszahlung jedoch entfällt. In Summe negative Umsatzsteuer-Voranmeldungen bewirken eine Sondervorauszahlung in Höhe von EUR 0.

Wurde eine Sondervorauszahlung geleistet, können Sie diese in der letzten Umsatzsteuer-Voranmeldung des Jahres (Dezember bzw. das IV. Quartal) wieder abziehen. Liegt für diesen Zeitraum ein Umsatzsteuer-Erstattungsanspruch vor, erhöht sich dieser Anspruch um den Betrag der Sondervorauszahlung.

Gehört zu: Umsatzsteuer

 

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