OpenScope REST API: das Schweizer Taschenmesser
Lieblingsfunktionen

07. Februar 2020 640 Aufrufe

OpenScope REST API: das Schweizer Taschenmesser

Scopevisio bietet mit OpenScope eine REST-API, die sozusagen als Allzweckwerkzeug einsetzbar ist. Matthias Rink von artiso erklärt warum.

artiso stellt sich vor

Die artiso solutions GmbH aus Blaustein in Baden-Württemberg ist auf die Entwicklung individueller Softwarelösungen spezialisiert. Allerdings ist artiso mehr als eine Softwareschmiede: Das Unternehmen sieht sich vor allem als Ideengeber, Innovator und Möglichmacher in Sachen Digitalisierung. Das Kundenspektrum ist breit gefächert und reicht vom Mittelständler bis hin zum Pharma- und Automobilkonzern. Die artiso solutions GmbH gibt es seit 25 Jahren – doch gerade in den letzten Jahren ist das Unternehmen stark gewachsen. Inzwischen beschäftigt artiso 60 Mitarbeiter.

Auf dem Cloud-Unternehmertag haben wir ein kurzes Interview mit Matthias Rink geführt:

Integration statt Insellösungen

Das Wachstum des Unternehmens hat dazu geführt, dass sich über die Jahre Insellösungen angesammelt haben. „Wir hatten Systeme, die einfach nicht integriert gearbeitet haben“, so Matthias Rink, Leiter Digitale Innovation bei artiso. „Das Zusammenspiel war schwierig und arbeitsintensiv bei der Wartung“. Ziel war deshalb eine integrierte Lösung. Verschiedene Lösungen wurden verglichen, ehe die Entscheidung für Scopevisio fiel.

Kundenzitat zur Scopevisio API

Vorteile der REST-API

Scopevisio ist erst seit Kurzem im Einsatz – deshalb ist es noch etwas früh, eine Lieblingsfunktion zu benennen. Dennoch hebt Rink einen Aspekt besonders hervor: die OpenScope REST-API. Der Grund liegt nahe: „Wir sind Softwareentwickler, wir spielen gerne selber mit den Funktionen und nehmen nicht nur die, die in Scopevisio drin sind.“

Der Nutzen der API machte sich schon beim Einrichten des Systems positiv bemerkbar: So hat Rink die 60 Mitarbeiter nicht etwa von Hand angelegt, sondern im bisherigen System heraus über die API automatisch in Scopevisio erstellt. Die Pflege der Mitarbeiterdaten wird auch weiterhin über API erfolgen.

Ein weiterer Einsatzbereich ist die Zeiterfassung, die artiso mit einem anderen System abdeckt. So plant Rink, für die visuelle Kontrolle der Zeiterfassung die Stempelzeiten aus dem Fremdsystem und die Buchungen aus Scopevisio gemeinsam darzustellen. Mit der API hat er hierzu die benötigten Filtermöglichkeiten schon beim Laden der Daten.

Für einzelne Kunden hat artiso sehr spezielle Anforderungen an die Rechnungserstellung, die von Scopevisio derzeit nicht unterstützt werden. Hier ist vorgesehen, den derzeit manuellen Prozess für die Erstellung möglichst bald über die API zu automatisieren.

Eingebaute Zukunftsfähigkeit

Diese Beispiele zeigen: Die Scopevisio REST-API ist flexibel für ganz unterschiedliche Anforderungen nutzbar. „Darüber hinaus eröffnen sich aber genug Möglichkeiten, in Zukunft mit den Anforderungen und Bedürfnissen zu wachsen. Hier bietet die API die Sicherheit, dass das auch möglich sein wird, auch wenn wir uns Mal außerhalb des Standards bewegen“, so Rink.

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